| Beschreibung |
„Verspielt, reich an Zwischentönen und poetischem Timbre
zeigten sich die Gedichte und Prosastücke von Ines Baumgartl…“
(Henry-Martin Klemt über die Lesung in Frankfurt/Oder)
„Ihre Gedichte haben einen sehr eigenen Ton (was man gar nicht genug loben kann), eine eigene Musikalität, keine tastenden Dilettantenverse, eine Art nüchterne Romantik.“
(Dr. Rainer Götz, Literaturverlag Droschl KEG Graz)
Im August wenn die Haut der Felder erblindet
Und sie so schwer und willig daliegen
Wie uns da Braunton um Braunton
über die Brust jagt
Wie uns der Ruf des Kranichs beschwört
Schließt das Gehör dem Orchester der Großstadt
Seht in Wellen die Erde ein Meer werfen
Lustvoll dem Kommen und Bleiben und Geh’n |